Krambambuli

Der Krambambuli ist ein Getränk, das schon in alten Zeiten immer gerne im Winter getrunken wurde. Auch bei Studentenverbindungen hat das Krambambulibrauen eine lange Tradition. Günther hat zu Weihnachten 2008 damit begonnen, am späteren Nachmittag des Christtags, wenn die ganze Familie zusammenkommt, für uns Krambambuli zu brauen.

Zutaten:
2024: 1,25 Liter Rotwein, 1/2 Liter Rum (Catpain Morgan), 10 dag Rohrzucker, 6 (große) Clementinen, 1 Dose Pfirsiche (samt Saft), 1 Dose Marillen (samt Saft), Zitronensaft, 30 Nelken, 2 Zimtstangen
Zum Brennen: 1/2 Packung Würfelzucker, 80%igen Rum (wir benötigen ungefähr die Hälfte einer 0,7-Liter Flasche), ein Gitter

2022: 3 Liter Rotwein, 1 Liter Weinbrand, 25 dag Rohrzucker, 1,4 kg Clementinen, 2 Dosen Birnen, 2 Dosen Pfirsiche, Zitronensaft, 34-40 Nelken, 2 Zimtstangen
Zum Brennen: 1/2 Packung Würfelzucker, 80%igen Rum (wir benötigen ungefähr die Hälfte einer 0,7-Liter Flasche), ein Gitter

2008: 4 Liter Rotwein, 1 Liter Weinbrand, 35 dag Rohrzucker, 1,5 kg Clementinen, 2 Dosen Birnen, 2 Dosen Pfirsiche, Zitronensaft, 34-40 Nelken, 2 Zimtstangen
Zum Brennen: 1/2 Packung Würfelzucker, 80%igen Rum (wir benötigen ungefähr die Hälfte einer 0,7-Liter Flasche), ein Gitter

Zubereitung:
Den Rotweinin den größten vorhandenen (hohen) Topf leeren, dazu den Rohzucker und den Weinbrand; das Ganze langsam erwärmen. Doch Vorsicht: Wenn´s zu heiß wird, verdampf der Alkohol – und der sollte eigentlichz IM Krambambuli bleiben!
Die Clementinen schälen (das Weiße sauber entfernen, denn das schaut schlußendlich nicht gut aus, wenn´s dann im fertigen Getränk herumschwimmt) und die Spalten der Clementinen zerteilen. Die Dosenfrüchte (es können auch Äpfel dabeisein) abtropfen lassen (den Saft der Dosenfrüchte muss nicht wirklich in den Topf rein, kann aber, wenn man möchte), die Früchte in die Flüssigkeig reingeben. Die Nelken.

Möge die Übung gelingen!

Rezept-Übersicht
Rezept von Günther, zugefügt im Dezember 2009

Rom 2025

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Salita di Monte del Gallo, 13 5, Rom, Latium 00165, Italien

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Donnerstag, 29. Dezember
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Freitag, 30. Dezember:
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Stadtführungen (Altstadtführung, Geisterwege), 13:30 bis 15 Uhr | INFO
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Samstag, 31. Dezember:
Hairspray, 15.00 Uhr | INFO | Online-Einführung
Silvesterkonzert in der Reformations-Gedächtnis-Kirche, 22 Uhr | INFO
Orgelkonzert in der Silvesternacht, 22 Uhr | INFO

Gastronomie:
Gutmann am Dutzendteich | INFO
Mautkeller (vorm. „Barfüsserkeller“)

Blaukraut

Zutaten:
4 kg Blaukraut, 2 Zwiebel (mittel), 50 dag Selchspeck (das ist der ganz weiße Speck), 150 dag Kristallzucker, 30 dl Essig zum Kochen (1/4 Liter-Glas: 3 cm hoch) und dann zum Abschmecken noch Einiges mehr, Salz, 1/8 Liter Wasser

Zubereitung:
Selchspeck würfelig schneiden, Zwiebel klein schneiden, Blaukraut vierteln, äußeres Blatt weggeben und dann hacheln.

Selchpeck in einem großen Topf (Kelomat) anschwitzen, Zwiebel dazugeben. Wenn der Zwiebel glasig wird, Zucker dazugeben und verrühren. Wenn der Zucker zu karamelisieren beginnt (schon etwas braun wird), mit Essig ablöschen und Salz dazugeben. Geschnittenes Blaukraut in den Kelomat geben, Wasser dazugeben, umrühren bis man auch am oben liegenden Blaukraut etwa Feuchtigkeit/Fett bemerkt. Jetzt den Deckel zumachen und – wenn der erste Ring herauskommt – 7 Minuten lang kochen. Dann abdrehen, beiseite schieben und stehen lassen.

Abschmecken ev. mit Zucker, Salz, Essig (von dem wird´s dann an dieser Stelle mehr brauchen, gut, wenn eine Reserveflasche daheim ist).

Möge die Übung gelingen!

Rezept-Übersicht
Rezept von Franz-Oma, zugefügt im Dezember 2007

Truthahn

Die zeitliche Abfolge mit Kirchenbesuch in Vöcklabruck ist mit (V-Zeit) und mit Kirchenbesuch in Timelkam ist mit (T-Zeit) gekennzeichnet. Wenn kein Buchstabe davorsteht, dann gilt diese Zeitangabe generell.

Der Truthahn ist unser traditionelles Weihnachtsessen für den 25. Dezember. Es gibt dazu Reis, viel Gemüse und zum Trinken Rotwein.

Zutaten:

Truthahn, Salz, Butter – 2007 wog der Truthahn 3,4 kg, der für 8 Esser bestens ausreichte
Beilagen: Blaukraut, 1 Liter Reis, 400 g Karotten, 400 g Fisolen, 1 kg Erbsen – das kann man natürlich variieren!

Zubereitung:

6:30 Uhr aufstehen und Backrohr auf 170° Heißluft vorheizen.

Truthahn auf ev. vorhandenes „Innenleben“ (Innereien) untersuchen und dieses gegebenenfalls entfernen (wie sich herausstellt, ist das Sackerl mit den Innereien meistens tief im Truthahn versteckt). Bürzel mit der Geflügelschere abschneiden und wegwerfen. Der Kragen bleibt im Topf liegen. Den Truthahn (und natürlich auch den Kragen) rundherum mit Salz einreiben (auch die Flügel). Anschließend etwas Butter rund um den Truthahn in die Bratenrein geben und dann ab ins Rohr (7:00 Uhr).

(Bild zum Vergrößern anklicken)

Wenn die Butter zergangen ist und der Truthahn schon Farbe nimmt, mit Wasser aufgießen und nach ca. 15 Minuten den Truthahn mit dem eigenen Saft bepinseln, damit er nicht austrocknet, wenn nötig wiederholen.

V-9:50 Uhr | T-8:00 Uhr: Truthahn noch einmal mit dem eigenen Saft bepinseln und mit Alufolie bedecken. Auf 130° Ober-& Unterhitze zurückdrehen und dann geht´s in die Messe in Vöcklabruck (um 10:30 Uhr) bzw. Messe in Timelkam (um 8:30 Uhr).

Zurück von der Kirche (aus Vöcklabruck um ca. 12 Uhr | aus Timelkam um ca. 10 Uhr) die Alufolie entfernen, Truthahn wieder mit Saft bepinseln und den Ofen wieder auf 170° hochdrehen – oder auch nicht, wenn der Vogel schon halbwegs gute Mine zum Gebraten-werden macht (Haxerl probieren, ob´s schon bald durch werden).

11:15 Uhr: Truthahn aus dem Ofen, zerteilen und bei 100 Grad im Rohr warm halten.

11:45 Uhr Reis zustellen, abschließend den Rotwein dekantieren.

Dann sind die Beilagen an der Reihe:
Das Blaukraut (ist ja schon seit gestern Nachmittag fertig!) langsam erwärmen. Reis, Karotten, Fisolen, Erbsen. Nachdem man viele Töpfe für die Zuspeisen braucht, hat es sich als sinnvoll erwiesen, diese gleich, wenn sie fertig sind, mit einem Teller abzudecken, damit sie nicht auskühlen. Wenn alle Beilagen fertig sind, kommt der Truthahn aus dem Ofen und die Zuspeisen zum Warmhalten ins dann bereits abgedrehte Rohr.

Truthahn zerteilen und auf 2 Tellern je die Hälfte anrichten. Dann Truthahn und die Beilagen auf den Tisch stellen.

Nachspeise:
Birnen mit Preiselbeeren, meist waren wir aber schon so satt, dass wir die Nachspeise weggelassen haben.

Mengenangaben:
Die am Anfang angeführten Mengen haben sich im Laufe der Jahre natürlich verändert. Hier eine kurze Zusammenfassung aus den letzten Jahren:
Truthahn 4,8 kg (2019), 7,7 kg (2017) 6,3 kg (2016)
Reis (roh): 3 Becher zu 1/4 Liter (2019, 2018, 2017)
Karotten: 3 x 300g (2019, 2018, 2017)
Fisolen: 1 x 300g (2109), 2 x 300g (2018), 1 x 400g (2017)
Erbsen: 1 Sack mit 700 g (2019, 2018, 2017)

Möge die Übung gelingen!

Rezept-Übersicht
Rezept von Franz-Oma, zugefügt im Dezember 2007

Reisfleisch

Das mögen die Großen und auch die Kleinen gerne!

Zutaten:
75 dag Putenfleisch, 3-4 Zwiebeln, Paprikapulver, Salz, Majoran, Olivenöl
3 Kaffeebecher (je 1/4 Liter) Reis, Gulaschsoßenwürfel für insgesamt 1 Liter Soße, 750g Erbsen

Zubereitung:
Das Putenfleisch kleinwürfelig schneiden. Dann die Zwiebeln klein schneiden und im Kelomat in Olivenöl glasig anschwitzen. Das Putenfleisch und nach Belieben Paprikapulver dazugeben, verrühren. Das Ganze kurz anbraten und anschließend genug Wasser dazugeben, dass das Gemisch gut mit Wasser zugedeckt ist. (Nicht zuviel) Majoran dazu und salzen (abschmecken) und weiter erhitzen. Dann den Deckel drauf und wenn der Kelomat zu pfeigen beginnt, zurückdrehen und 20 Minuten lang köcheln lassen.

Als nächstes den Reis zustellen und dann gleich die Gulaschsoße zubereiten. Als nächstes werden die Erbsen erwärmt, die kann man bis zum Essen warm stellen, falls sie zu früh fertig sind.

Wenn sich der Kelomat öffnen lässt, die Flüssigkeit vom Kelomat in die extra zubereitete Gulaschsoße rüberschöpfen, solange sich das gut machen lässt. In der Zwischenzeit wird auch der Reis fertig geworden sein. Diesen dann in den Kelomat rüberschieben und soviel Gulaschsoße darüberschöpfen, bis sich die richige rote Konsistenz ergibt.

Möge die Übung gelingen!

Rezept-Übersicht
Rezept von Günther zugefügt im März 2020

Faschierter Braten

Ein Familienrezept mit Faschiertem und Knödlbrot, dazu Sauerrahmsoße und Erdäpfel

Zutaten:
1 kg Faschiertes, 3 Hand Knödelbrot, 1/8 Milch, 2 Eier, Salz, Pfeffer, Majoran
Für die Soße: 2 Becher Sauerrahn 2 Becher Rama Cremfin (7%)

Zubereitung:
Das Backrohr auf 160° Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Knödelbrot mit der Milch vermischen und ca. 15 Minuten einweichen.

Dann das Faschierte mit dem eingeweichten Knödelbrot vermischen, 2 Eier dazugeen und mit Salz, Pfeffer, Majoran würzen. Wenn die Masse zu weich ist, mit Semmelbrösel fester machen.
In einer Auflaufform den Braten formen, ein paar Butterflocken (nicht zu viele) über den Braten und daneben geben und wenn das Rohr heiß genug ist, ab damit zum Braten!

Jetzt ist es Zeit, die Erdäpfel in den Kelomat zu geben.

Nach 30 Minuten mit ca. 1/4l Wasser auffüllen und dann von O-/U-Hitze auf Grill+Ventillator umschalten.

Bei 45 Minuten die Temperatur auf 200° erhöhen, dadurch gewinnt der Braten schön Farbe.

Jetzt beginne ich mit der Soße:
2 Rama Cremfin am Herd erwärmen (wenn´s zu viel Soße ist, dann halt nur 1 Rama Cremfin), 2 Becher Sauerrahm dazugeben, salzen und das Ganze langsam erwärmen.

Bei 60 Minuten auf 100° Heißluft zurückschalten, die Soße reingeben, Erdäpfel schälen – fertig.

Möge die Übung gelingen!

Rezept-Übersicht
Rezept von Franz Oma zugefügt im September 2009